Stiftung
Die Stiftung Verteidigungswerke Hellevoetsluis wurde am 22. April 2009 gegründet.
Satzungsmäßiger Name: Stiftung Verteidigungswerke Hellevoetsluis.
Postscript:
P.O. Box 235
3220 AE Hellevoetsluis
Besuchsadresse:
Plein Fort Haerlem 1
3221 WB Hellevoetsluis
E-Mail: [email protected]
Tel: 06 31 25 49 09
RSIN: 8207.05.366
Handelskammer: 24459276
Die Stiftung ist gemacht, um gefunden zu werden, daher haben wir keine Informationsnummer.
Zusammensetzung des Vorstands:
Vorsitzender: | Herr A.W. Kap |
Stellvertretender Vorsitzender: | Herr. G. van Tricht |
Sekretär: | Herr M. Hoveling |
Schatzmeister: | Herr G. Goutziers |
Mitglied: | Herr J. Aarden |
Der Vorstand und alle Mitglieder der Stiftung sind ehrenamtlich tätig und erhalten dafür keine Vergütung.
Kosten, die zugunsten der Stiftung anfallen, werden erstattet.
Finanzielle Verantwortung:
Bilanz 2023 / Erträge und Aufwendungen 2023
Soul setzung / Strategy plan:
Ziel unserer Stiftung ist es, möglichst viele Interessierte mit der reichen und besonderen Militärgeschichte von Hellevoetsluis und seiner unmittelbaren Umgebung vertraut zu machen.
Wir tun dies, indem wir Aktivitäten organisieren, die das Bewusstsein der interessierten Parteien schärfen. Diese Aktivitäten richten sich an Erwachsene, aber auch an Kinder und können viele Formen annehmen, wie zum Beispiel:
- Rundgänge
- Öffnung des Besucherbereichs
- Schnitzeljagd für Kinder
- Vorträge
- etc.
Wir arbeiten auch mit Partnern innerhalb der Festung Hellevoetsluis und insbesbese mit den anderen Museen zusammen. Durch Werbung über verschiedene Kanäle machen wir ein möglichst großes Publikum auf unsere Aktivitäten aufmerksam.
Wir arbeiten auch daran, die Militärgeschichte von Hellevoetsluis und seiner Umgebung zu vertiefen. Vieles ist noch unklar. Durch Archivrecherchen versuchen wir, so viele dieser Lücken wie möglich zu klären.
Durch den Wissensaustausch mit Freiwilligen stellen wir sicher, dass das, was durch die Forschung bekannt geworden ist, bekannt gemacht wird.
Spenden sind steuerlich absetzbar
Wir wurden von den Steuerbehörden als ANBI (Public Benefit Institution) eingestuft. Das bedeutet, dass Spenden an onsere Stiftung steuerlich absetzbar sind.
Geschichte der Stiftung
Hellevoetsluis hat eine reiche Geschichte, trotz seiner relativen Kurse Bestehens von vier Jahrhunderten. Hellevoetsluis begann als Entwässerungskanal für das Polderwasser und hat sich zu einem wichtigen Marinehafen der Niederlande entwickelt, dessen Verteidigung in den Niederlanden einzigartig war. Viele der Verteidigungsanlagen sind noch intakt.
Seit 1997 führen einige begeisterte Freiwillige die Kaserne Haerlem und den Rest der Küstenbatterie an der Front I-II (südwestlicher Teil der Festung) in Hellevoetsluis durch. Vor allem an den Tagen des Denkmals konnten bereits viele hundert Besucher empfangen werden. Neben dem Fundament werden auch Zeichnungen und Fotos erwähnt.
Das Jahr 2008 wurde von der Museumsplattform unter dem Thema des Ersten Weltkriegs geschrieben, eine besondere Zeit für Hellevoetsluis. Im Jahr 2008 wurde die Anzahl der Füße gründlich dekoriert.
Teilweise aus diesem Grund ist eine Gruppe von Menschen entstanden, die mehr wollten, als geschah.
Im Laufe der Jahre wurde Material aus nationalen Archiven und aus privaten Büchern zusammengetragen, was zu viel Wissen über die Region geführt hat. Dieses Material ist eine Informationsquelle für die Führer, die es ihnen ermöglicht, viel über den Grund und die Funktion der Arbeiten im vorderen I-II-Bereich zu erzählen.
"Territorium"
Im "Sanierungsplan Festung Hellevoetsluis" mit dem Untertitel "Bewertung" vom März 2005 (erstellt im Auftrag der Gemeinde Hellevoetsluis) wird die "Festungsmauer im Verteidigungszustand" als das Gebiet bezeichnet, das von der Front I-II und der Courtine zwischen der Front I-II und dem Bollwerk Coninx bis zum Westbären gebildet wird.
Da die Front I-II militärhistorisch am interessantesten ist, wird ihr die meiste Aufmerksamkeit geschenkt.
Das ändert nichts an der Tatsache, dass es auch interessant ist, über den Rest der Verteidigung von Hellevoetsluis Erkenntnisse zu gewinnen. Dies gilt umso mehr, als die Küstenbatterie nicht außerhalb des Kontextes existieren kann, zu dem sie gehört.
Frontsprache
Der Name der Website unterscheidet sich vom offiziellen Namen der Stiftung. Das war eine bewusste Entscheidung. Der Name der Stiftung gibt an, wofür er steht, andererseits ist dieser Name zu lang, um ihn in einen Browser einzugeben.
Fronttaal entspringt der "Sprache der Front", mit der die Stiftung ihre militärhistorische Zielsetzung unterstreicht.
Für weitere Informationen über die Funktionsweise der Stiftung senden Sie bitte eine Nachricht an [email protected].